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Schule/Hochschule

Leidenschaftliche Pädagogen machen Schule

Wie sich Bildungslandschaften durch bilingualen und hochwertigen Unterricht bereichern und gemeinsam mit Behörden, Bildungsträgern und Unternehmen Schulen als vernetzte Lebensräume gestalten lassen, zeigen die Pädagogen von Phorms Education SE auf der didacta 2018 in Hannover.

24.01.2018
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Phorms wir-setzen-impulse

Aktuell gehören zum Phorms-Netzwerk sieben bilinguale, deutsch-englische Kitas, Grundschulen und Gymnasien im offenen Ganztagsbetrieb sowie die Heidelberg International School (H.I.S.). Die Phorms-Schulen und Kitas in freier Trägerschaft gibt es bislang in Berlin-Mitte und Berlin-Zehlendorf, Neckarsulm/Heilbronn, Frankfurt City und Frankfurt Taunus sowie in Hamburg und München. Die Privatschulen werden von lokalen, gemeinnützig arbeitenden Gesellschaften getragen. Als genehmigte Ersatzschulen in freier Trägerschaft sind sie eine legale Alternative zum Besuch einer entsprechenden staatlichen Schule. Dabei unterliegen sowohl die Grundschulen als auch die Gymnasien des Phorms-Netzwerkes der staatlichen Aufsicht, zudem richten sie sich nach den Rahmenlehrplänen der jeweiligen Bundesländer, so dass sie auch auf Abschlüsse wie den Mittleren Schulabschluss und das Abitur vorbereiten.

In Hannover auf der didacta 2018 erläutert die Phorms Education SE, wie sie beim Aufbau der Standorte hilft, beispielsweise mit Unterstützung für die erforderliche Anschubfinanzierung, die Rekrutierung von Pädagogen und die Planung der Infrastruktur. Die Investoren der Phorms Education SE, Unternehmen und Privatpersonen, verstehen sich als "Social Entrepreneurs", die Gemeinnützigkeit mit Wirtschaftlichkeit vereinen wollen. Ihr gemeinsames Ziel ist es, ein innovatives Schulkonzept zu realisieren und zur Vielfalt in der Bildungslandschaft beizutragen.

Getreu des Phorms-Konzeptes sollen Kinder und Jugendliche in den Einrichtungen des Netzwerkes die Welt mit ihrer kulturellen und sprachlichen Vielfalt, ihren lokalen Besonderheiten und globalen Zusammenhängen verstehen lernen. Jedes Kind soll hier anders sein dürfen und seine individuellen Talente und Interessen gefördert werden, damit es selbstbewusst wird und neugierig bleibt. Englisch und Deutsch sind an Phorms-Schulen sowohl gleichberechtigte Arbeitssprachen im Unterricht als auch Umgangssprachen im Schulleben. So sollen die Schülerinnen und Schüler im Phorms-Netzwerk lernen, sich in beiden Sprachen natürlich und selbstverständlich zu bewegen und ein Verständnis für andere Lebensweisen und Wertvorstellungen zu entwickeln.

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Phorms Education auf der didacta

Auf der didacta 2018 konnten Sie Phorms Education direkt vor Ort erleben und sich die neuesten Produkte und Services live präsentieren lassen. mehr

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