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Stein des Denkanstoßes

Gerade einmal 40 Prozent der Schulen erteilen laut code.org Unterricht im Programmieren. LEGO Education will nun durch die Kombination seiner beliebten Bausteine mit einer benutzerfreundlichen Programmiersoftware und neuen spannenden MINT-Aufgaben mit Lehrplanbezug Begeisterung für das Thema wecken.

04.10.2017
LEGO_Education

LEGO Education will den Schülerinnen und Schülern die Theorie hinter dem Programmieren vermitteln, damit sie ein tiefgreifendes Verständnis des Themas entwickeln können. Ein passender Unterricht soll dafür sorgen, dass sie praktische Erfahrungen sammeln und dabei entdecken, wie Programm-Code tatsächlich funktioniert. Dafür empfehlen die Erfinder des genialen Bausteins zum Beispiel, dass Grundprinzip des informatorischen Denkens - Anweisungen zu geben und diese zu befolgen - einfach mal im Klassenzimmer nachzustellen, indem Lehrer die Schüler einander Anweisungen geben lassen, wie "Gehe sechs Schritte nach vorn und bewege die Arme!" So könnten die Schüler schnell lernen, dass Anweisungen eindeutig und spezifisch sein müssen, um sie exakt umzusetzen - und genau so auch ein Code für den Computer sein muss.

Es ist wichtig, auf diese Weise die Prinzipien des Programmierens in ihrer abstrakten Form zu vermitteln, doch noch greifbarer wird die Thematik, wenn Schüler selbst erfahren können, wie Code zum Leben erweckt wird. Lehrer sollen beispielsweise ihre Schüler mit LEGO Education WeDo oder LEGO MINDSTORMS Education EV3 dazu herausfordern können, einen einfachen Roboter zu bauen, der sich für eine bestimmte Anzahl an Sekunden vorwärts bewegt. Auch ein Bewegungssensor lässt sich hinzufügen, der dem Roboter sagt, dass er anhalten soll, sobald der Sensor ein Hindernis erkennt. Wie immer bei LEGO sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Schüler, denen erfolgreich die Grundlagen vermittelt wurden, können schon bald einen Roboterarm programmieren, der Gegenstände aufhebt, oder neue Maschinen, die verschiedenste Funktionen ausführen. Es ist nicht schwer, sich vorzustellen, dass dies für alle Schüler, die bis dahin nur schwer einen Zugang zu technischen Themen gefunden haben, zu einem echten Aha-Moment werden kann. LEGO Education empfiehlt den Lehrern, die Robotertechnik zunächst mit eigenen Händen auszuprobieren, bevor sie diese im Unterricht einsetzen. Kostenlose Lerninhalte und weitere Unterstützung stellt LEGO Education auf der Website LEGOeducation.de zur Verfügung.

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