Anzeige
Anzeige
didacta 2021, im Februar

Aussteller-Pressemitteilungen

Autostadt

Bildungsmesse didacta in Hannover: Die vernetzte Welt der Autostadt Partnerschulen

Die Autostadt als anerkannter außerschulischer Lernort präsentiert an ihrem Stand auf der weltweit größten Bildungsmesse didacta vom 20. bis 24. Februar Auszüge aus ihrem umfangreichen Bildungsprogramm rund um das Thema Mobilität. Schwerpunkt ist in diesem Jahr die Kooperation mit den Autostadt Partnerschulen und mit den UNESCO-Projektschulen sowie deren Zusammenarbeit untereinander. Dafür stellen Schülerinnen und Schüler ihre Projekte vor. Sie laden mit attraktiven Mitmachangeboten die Besucher herzlich dazu ein, diese am Stand D16 in Halle 11 gemeinsam auszuprobieren.

„Auf der diesjährigen didacta starten unsere Partnerschulen und die UNESCO-Projektschulen eine neue Form der Zusammenarbeit. Wir haben eine Plattform geschaffen, die es ermöglicht, dass sich die Schulen gegenseitig unterstützen und nachhaltig miteinander vernetzen. Das alles können die Besucher live beobachten und miterleben,“ erklärt Dr. Michael Pries, Leiter der Inszenierten Bildung, der pädagogischen Fachabteilung der Autostadt.

Auch das Standkonzept des außerschulischen Lernorts Autostadt ist neu: Die Partnerschulen haben eigene Mitmachstationen entwickelt, an denen Interessierte sich direkt mit den jungen Forschern austauschen können. So konstruieren Schüler der Neuen Schule Wolfsburg und der Leonore-Goldschmidt-Schule aus Hannover gemeinsam mit den Besuchern ein autonom fahrendes Fahrzeug, das rein elektrisch angetrieben wird und mithilfe von Sensoren selbstständig Hindernissen ausweicht. Die Schüler der IGS Oyten veranschaulichen, wie man ein Computerspiel programmiert. Damit machen sie ihr Wissen für andere Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte transparent. Die Grundschule Kranichdamm aus Salzgitter gibt mit einem Kräutersalzworkshop Rückblick auf ihr vergangenes Projekt und baut am Stand während des Messezeitraums eine Solaranlage für ihre Hochbeete im Schulgarten. Damit zeigen sie, dass Mobilität weitaus mehr ist, als Technik und physische Fortbewegung. Darüber hinaus stellen Schülerinnen und Schüler verschiedener UNESCO-Projektschulen Ergebnisse und konkrete Maßnahmen aus ihrer Arbeit mit dem „Climate Action Program“ vor. Dabei geht es darum, den Nationalen Aktionsplan 2030 zu unterstützen und eine Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) umzusetzen.

Die Inszenierte Bildung der Autostadt

Die Inszenierten Bildung, die pädagogischen Fachabteilung der Autostadt, bietet in Kooperation mit dem Niedersächsischen Kultusministerium ganzjährig verschiedene Workshops, langfristig angelegte Projekte im Rahmen der Autostadt Partnerschulen, Nachmittags-AGs, Fortbildungen für Lehrkräfte sowie themenspezifische Führungen an. Diese Angebote basieren auf dem Curriculum Mobilität, einem Lehrplanwerk, mit dem niedersächsische Schulen praxisnahe Hinweise und Ideen erhalten, wie sie das Thema Mobilität in der Schule umsetzen können. Das Curriculum Mobilität in der Autostadt ist „Offizielle Maßnahme der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung“.

Die Deutsche UNESCO-Kommission zeichnete die Autostadt im November 2017 erneut wegen ihrer vorbildlichen Bildungsinitiativen aus, die überregional einen ganz besonderen Beitrag zur systematischen Verankerung des Konzepts BNE im deutschen Bildungswesen leisten.

 

 

Download Bild

Download Bild

Download Bild

spacer