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didacta 2021, im Februar
didacta News

Trendspots zur didacta 2018 in Hannover - Folge 2

Darauf sollte die neu gewählte Bundesregierung achten.
Um hochwertige, lehrplangerechte und aktuelle Bildungsmedien entwickeln zu können, stehen die im Verband Bildungsmedien e. V. organisierten Bildungsmedienverlage im Dialog mit Politik, Lernenden und Lehrenden.

29.11.2017
Innovationen

Darauf sollte die neu gewählte Bundesregierung achten
Um hochwertige, lehrplangerechte und aktuelle Bildungsmedien entwickeln zu können, stehen die im Verband Bildungsmedien e. V. organisierten Bildungsmedienverlage im Dialog mit Politik, Lernenden und Lehrenden. Für die Zeit nach der Bundestagswahl 2017 formulierten sie nun 25 Handlungsempfehlungen.

Die deutschen Bildungsmedienverlage sehen ihre Aufgabe in einer pädagogisch passgenauen Gestaltung von Lerninhalten, die den Lernenden entlang seiner gesamten Bildungsbiografie begleiten und die zugleich individuell an die Bildungsvorgaben der jeweiligen Bundesländer, der unterschiedlichen Schulformen und der Bildungsstufen angepasst sind. Bildungsmedien sollen zudem auch außerhalb der schulischen Bildung eine zentrale Rolle spielen, beispielsweise bei der frühkindlichen Bildung, der Aus- und Weiterbildung sowie bei privaten Lehrangeboten. Ziel sei immer, so der Verband Bildungsmedien, die Freisetzung des persönlichen Potenzials des Lernenden entlang seiner gesamten Lernbiografie.

Die kurz vor der Bundestagswahl 2017 vom Verband Bildungsmedien veröffentlichten 25 Handlungsempfehlungen für die 19. Legislaturperiode sind in die folgenden fünf Gruppen gegliedert: "Bildung - Qualität und Erfolg", "Urheberrecht", "Bildung und Digitalisierung", "Finanzierung" sowie "Pädagogik der Vielfalt". Der Verband Bildungsmedien wünscht sich zuvorderst, dass der aktive Dialog zwischen Lernenden, Lehrenden, Eltern und Politik gestärkt und die Kompetenz und Expertise der Bildungsmedienverlage genutzt wird. Ferner soll die Haushaltspolitik nicht die maßgebliche Richtschnur für Bildungspolitik sein. Im Bereich „Bildung und Digitalisierung“ fordern die Bildungsmedienverlage unter anderem eine leistungsfähige Netzinfrastruktur für alle Schulen und Bildungseinrichtungen sowie eine Aufstockung der Etats für herkömmliche und digitale Bildungsmedien. Auch sollen Lehrkräfte gezielt bei digitalen Lern- und Lehrmedien aus- und weitergebildet werden! Im Bereich "Pädagogik der Vielfalt" findet sich die Forderung nach "Willkommensklassen", die mit curricularen Vorgaben, Materialien und Ressourcen ausgestattet werden sollen. Und schließlich gelte es, so der Verband Bildungsmedien, die für das Gelingen der Inklusion nötigen Voraussetzungen zu schaffen! Weiterführende Informationen zu den Handlungsempfehlungen der Bildungsmedienverlage sind auf www.bildungsmedien.de, der Website des Verbandes der Bildungsmedien, zu finden
Verband Bildungsmedien e. V. (D-60325 Frankfurt am Main), Halle 12, Stand C46
Ansprechpartnerin: Dr. Dagny Ladé
Tel.: +49 69 9866976-14
E-Mail: lade@bildungsmedien.de

Stein des Denkanstoßes
Gerade einmal 40 Prozent der Schulen erteilen laut code.org Unterricht im Programmieren. LEGO Education will nun durch die Kombination seiner beliebten Bausteine mit einer benutzerfreundlichen Programmiersoftware und neuen spannenden MINT-Aufgaben mit Lehrplanbezug Begeisterung für das Thema wecken.

LEGO Education will den Schülerinnen und Schülern die Theorie hinter dem Programmieren vermitteln, damit sie ein tiefgreifendes Verständnis des Themas entwickeln können. Ein passender Unterricht soll dafür sorgen, dass sie praktische Erfahrungen sammeln und dabei entdecken, wie Programm-Code tatsächlich funktioniert. Dafür empfehlen die Erfinder des genialen Bausteins zum Beispiel, dass Grundprinzip des informatorischen Denkens - Anweisungen zu geben und diese zu befolgen - einfach mal im Klassenzimmer nachzustellen, indem Lehrer die Schüler einander Anweisungen geben lassen, wie "Gehe sechs Schritte nach vorn und bewege die Arme!" So könnten die Schüler schnell lernen, dass Anweisungen eindeutig und spezifisch sein müssen, um sie exakt umzusetzen - und genau so auch ein Code für den Computer sein muss.

Es ist wichtig, auf diese Weise die Prinzipien des Programmierens in ihrer abstrakten Form zu vermitteln, doch noch greifbarer wird die Thematik, wenn Schüler selbst erfahren können, wie Code zum Leben erweckt wird. Lehrer sollen beispielsweise ihre Schüler mit LEGO Education WeDo oder LEGO MINDSTORMS Education EV3 dazu herausfordern können, einen einfachen Roboter zu bauen, der sich für eine bestimmte Anzahl an Sekunden vorwärtsbewegt. Auch ein Bewegungssensor lässt sich hinzufügen, der dem Roboter sagt, dass er anhalten soll, sobald der Sensor ein Hindernis erkennt. Wie immer bei LEGO sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Schüler, denen erfolgreich die Grundlagen vermittelt wurden, können schon bald einen Roboterarm programmieren, der Gegenstände aufhebt, oder neue Maschinen, die verschiedenste Funktionen ausführen. Es ist nicht schwer, sich vorzustellen, dass dies für alle Schüler, die bis dahin nur schwer einen Zugang zu technischen Themen gefunden haben, zu einem echten Aha-Moment werden kann. LEGO Education empfiehlt den Lehrern, die Robotertechnik zunächst mit eigenen Händen auszuprobieren, bevor sie diese im Unterricht einsetzen. Kostenlose Lerninhalte und weitere Unterstützung stellt LEGO Education auf der Website LEGOeducation.de zur Verfügung.
LEGO GmbH / LEGO Education (D-85630 Grasbrunn), Halle 13, Stand C134
Ansprechpartnerin: Michaela Halt
Tel.: +49 89-4534-6358
E-Mail: michaela.halt@legoeducation.eu

Kapieren und einfügen
Das interaktive Portal kapiert.de der Westermann Gruppe für die Fächer Mathematik, Deutsch und Englisch hat seine Betaphase erfolgreich abgeschlossen und startet nun mit einem Einführungsrabatt von 30 Prozent, der bis Ende Oktober gewährt wird.

Mit kapiert.de sollen Lehrer ihre Schüler - entweder direkt am Schulbuch oder lehrwerksfrei nach Kompetenzen - individuell mit differenzierten Lerninhalten zeitsparend und praxisgerecht fördern können. Um dieses Ziel zu erreichen, lassen sich alle Kompetenzen der Klassen 5 bis 10 mit den Schülern in den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch trainieren. Erklärungen, Übungsaufgaben, Kapiteltests oder Klassenarbeitstrainings sollen automatisch auf das eingestellte Niveau der Schüler differenziert und ihnen zugewiesen werden. Zur Analyse der Aufgaben, die von den Schülern am Computer, mit dem Laptop oder am Tablet erledigt werden, erhalten die Lehrkräfte detaillierte Auswertungen. Das interaktive Lernportal kapiert.de basiert auf mehr als 350 integrierten Schulbüchern der Verlage Westermann, Schroedel, Diesterweg und Schöningh, die seitengenau zusätzliche Lerneinheiten nach dem didaktischen Prinzip "verstehen, üben und testen" beinhalten.

"Individuelle Förderung und das passgenaue Lernen mit digitalen Medien ist mit kapiert.de ganz einfach möglich", erklärt Dr. Stephan Kyas, Projektverantwortlicher der Lernplattform. "Mit Hilfe einer bedienerfreundlichen Oberfläche werden den Schülerinnen und Schülern Aufgaben oder Tests zugewiesen. Dadurch können sie den Unterricht vor- oder nachbereiten, den Stoff vertiefen oder für die nächste Klassenarbeit üben. Praktisch, denn kapiert.de ist eine browserbasierte Plattform, und selbst wenn der Schule das nötige Equipment fehlt, haben die Schüler die Möglichkeit, kapiert.de zu Hause zu nutzen." So können beispielsweise mit individuellen Klassenarbeitstrainings die Schüler auf anstehende Tests und Klassenarbeiten vorbereitet werden, indem die Lehrer die Unterrichtsthemen oder Kapitel des Schulbuches auswählen und in einem Eingangstest die Stärken und Schwächen in den jeweiligen Kompetenzen ermitteln. Aus den so gewonnenen Erkenntnissen soll sich für jeden Schüler ein individueller Förderplan erstellen lassen. Denn kapiert.de analysiert die Ergebnisse der Übungen, Tests und Klassenarbeitstrainings und fasst die von den Schülern erbrachten Leistungen in anschaulichen Übersichten zusammen. So sollen Lernerfolge, nach Kompetenzbereichen und Kompetenzen sortiert, übersichtlich dargestellt werden und ein gegebenenfalls bestehender Förderbedarf sofort sichtbar sein. Zudem können mit nur wenigen Klicks den Schülern passende Übungen zur weiteren Förderung zugewiesen werden. Nach Ende der Gewährung des Einführungsrabattes von 30 Prozent bis Ende Oktober dieses Jahres wird kapiert.de für die Schule pro Schüler, Fach und Jahr ab 5,90 Euro angeboten.
Bildungshaus Schulbuchverlage Westermann Schroedel Diesterweg Schöningh Winklers GmbH (D-38104 Braunschweig), Halle 11, Stand D52, Halle 12, Stand B86, Halle 13, Stand D84
Ansprechpartnerin: Dr. Regine Meyer-Arlt
Tel.: +49 531 708-200
E-Mail: presse@westermanngruppe.de

Was macht Weiterbildung wertvoll?
Auf der didacta 2018 in Hannover will das Forum Werteorientierung in der Weiterbildung e.V. (FWW) engagierte Diskussionen über Werte anregen und den Besuchern der Messe unter anderem mit einem Wertespiel ein Gefühl für Werte vermitteln.

Die Ursprünge des FWW liegen in der zweiten Hälfte der 1990er-Jahre. Als Reaktion auf eine damals eingebrachte Gesetzesinitiative zum so genannten "Lebensbewältigungshilfegesetz" (LebeG) schlossen sich 1997 elf Fach- und Methodenverbände sowie weitere Organisationen der Weiterbildungsanbieter zum Kooperationstreffen der Weiterbildungsorganisationen zusammen, um unter anderem die Herausforderungen anzunehmen, die Qualität werteorientierter Arbeit in der Weiterbildung zu fördern, für mehr Transparenz im Markt der Weiterbildung einzutreten und ein Höchstmaß an Integrität der in diesem Markt tätigen Anbieter zu sichern. Den Mitgliedsorganisationen war wichtig, eine Institution zu schaffen, die Weiterbildner in ihrem Bemühen um werteorientierte Seminar- und Beratungsarbeit unterstützen kann. Mit der Gründung des FWW im Oktober 2000 wurde dieses Ziel erreicht, was rückblickend als durchaus bahnbrechend für den Markt der Weiterbildung bezeichnet werden kann, zumal als Fundament dieser neuen Dachorganisation unter fachlicher Beratung von Juristen, Politikern, Theologen und Mitgliedern verschiedener Institutionen der Berufskodex für die Weiterbildung geschaffen wurde.

Mit dem Messeauftritt auf der didacta vom 20. bis 24. Februar 2018 in Hannover will das FWW auf den positiven Trend reagieren, dass Werte immer mehr ins Interesse der Menschen rücken. Das FWW sieht hierin beste Voraussetzungen für sein Engagement, bei dem Werte den Dreh- und Angelpunkt darstellen. FWW-Präsident Ralf Besser ist es in diesem Zusammenhang wichtig, Werte nicht sofort als feststehende Größen einzusetzen, sondern vielmehr zur Diskussion über sie anzuregen. Für Besser ist die Wertereflexion der entscheidende Punkt: "Werte, die bewusst sind, sind meist Wunschbilder und entsprechen nicht den wirklichen Werten." Statt Werte zu definieren, sollte man sie erfahrbar machen, so Besser. Auf der didacta 2018 setzt deshalb das FWW auch nicht ausschließlich auf Kopfarbeit, sondern bringt mit Szenenspielen buchstäblich Bewegung in die Sache. Beispielsweise soll die Bewegung durch einen Raum auf der Basis eines selbstentworfenen Grundrisses beim Nachdenken helfen.
Forum Werteorientierung in der Weiterbildung e.V. (D-80336 München), Halle 13, Stand E58
Ansprechpartnerin: Annette Eich
Tel.: +49 89 5028582
Mobil: +49 173 341 79 50
E-Mail: info@forumwerteorientierung.de

Damit hat Archimedes nicht gerechnet!
Im Einsatz für MINT-Fächer: Mit dem mit der Unterstützung von Lehrkräften entwickelten Grafikrechner FX-CG50 wird CASIO auf der didacta 2018 in Hannover demonstrieren, wie sich 3D-Graphen darstellen und Messwerte wie Sauerstoffgehalt oder PH-Werte erfassen lassen.

In vielen Bundesländern sind Grafikrechner bereits zur Abiturprüfung zugelassen. So ist es nur logisch, dass Casio bei der Entwicklung des neuen FX-CG50 auf die Unterstützung erfahrener Lehrkräfte setzte - mit gutem Erfolg: Seine Stärken zeigt der Grafikrechner nicht nur im Mathematikunterricht, sondern auch bei Experimenten in naturwissenschaftlichen Fächern wie Physik, Chemie oder Biologie: Dank des Messwerterfassungsgerätes C-Lab ist der FX-CG50 in der Lage, Sensordaten zu empfangen und grafisch darzustellen - beispielsweise Temperaturverläufe, Entfernungen oder triaxiale Beschleunigungswerte. Der Rechner soll dabei automatisch erkennen, dass er mit dem C-Lab verbunden ist und welche Art von Sensordaten er empfängt.

Eine richtig runde Sache für Lehrkräfte wird der neue Grafikrechner vor allem mit dem FX-CG50 Manager - einer Software, mit der die Bedienung des FX-CG50 am PC simuliert werden kann und die somit eine bequeme Unterrichtsvorbereitung ermöglichen soll. So lassen sich mit dem FX-CG50 Manager beispielsweise Screenshots für Arbeitsblätter erstellen. Zudem sollen Tastendruckprotokolle es den Lehrkräften erleichtern, die allgemeine Bedienung sowie konkrete Rechenschritte auf dem Gerät zu dokumentieren. Auch sollen alle Vorgänge mittels Projektor und Laptop im Klassenraum präsentiert werden können, um den Einsatz des Rechners in der Klasse zu optimieren und die Aktivität der Schülerinnen und Schüler zu erhöhen. Eine kostenfreie, 90 Tage lauffähige Testversion des FX-CG50 Manager ist bereits unter edu.casio.com verfügbar.
CASIO Europe GmbH (D-22848 Norderstedt), Halle 12, Stand D37
Ansprechpartnerin: Marleen Kort
Tel.: +49 40 890 696-12
E-Mail: mk@mann-beisst-hund.de

Möge stets jemand an Deiner Seite sein…
…der Dir Worte des Lebens sagt, der in Dein Lachen einstimmt und Deine Lieder kennt - dieser Segensspruch aus Irland, der Heimat des wohl sangesfreudigsten Volkes der Erde, beschreibt wunderbar die Initiative "Die Carusos!", die der Deutsche Chorverband auf der didacta 2018 in Hannover vorstellt.

Es ist im Bildungsbereich fast schon so etwas wie eine Neuentdeckung: Lieder lassen sich nicht nur interpretieren, sie können auch gemeinsam gesungen werden! Und dass dies richtig Freude macht, wissen nicht nur die Iren, sondern auch die Mitglieder des Deutschen Chorverbandes. Zudem werden durch das gemeinsame Singen wichtige Werte vermittelt. Mit "Die Carusos!" hat der Deutsche Chorverband e. V. deshalb eine Qualitätsmarke für das Singen mit Kindern etabliert, um die Bedeutung des Singens mit Kindern im Vorschulalter zu unterstreichen und um wichtige Kriterien klar zu benennen, dank derer die Qualität des gemeinsamen Singens messbar wird.

Die fünf Merkmale einer mit der Qualitätsmarke "Die Carusos!" ausgezeichneten Kindertageseinrichtung sind täglich mindestens 15 Minuten gemeinsames Singen, das Singen in kindgerechter Tonhöhe, eine vielfältige und altersgemäße Liedauswahl aus einem Repertoire von mindestens 40 Liedern, die kreative Ausgestaltung des Singens, beispielsweise durch Bewegung und Begleitung mit Instrumenten, und schließlich ein insgesamt hoher Stellenwert des Singens, der sich dadurch zeigt, dass das Singen und Musizieren in der Konzeption der Kindertagesstätte verankert wird.

Auf der didacta 2018 in Hannover informieren die Mitglieder des Deutschen Chorverbandes über die Möglichkeiten zur Umsetzung der Kriterien in den Kindertagesstätten. Wer nicht so lange warten möchte, kann auch jederzeit so genannte Caruso-Fachberater und -beraterinnen kontaktieren, die sangeswillige Erzieher und Erzieherinnen bis zur erfolgreichen Zertifizierung und darüber hinaus begleiten, um - wie die Caruso-Initiatoren selbst es formulieren - letztlich "jedem Kind seine Stimme" zu geben.
Deutscher Chorverband e.V. (D-10969 Berlin), Halle 11, Stand A76/1
Ansprechpartnerin: Friederike August
Tel.: +49 30 847 10 89 30
E-Mail: carusos@deutscher-chorverband.de

Wenn Schüler stiften gehen
Mit Tellimero bringt Betzold ein kleines Aufnahme- und Wiedergabegerät in Form eines Stiftes mit zur didacta 2018 in Hannover, das Sprachelemente hörbar macht, die mit vorhandenen Lehrmaterialien auditiv verbunden sind.

Als modernes Familienunternehmen mit Tradition und Zukunft gehört Betzold aus Ellwangen auf der Schwäbischen Alb zu den führenden Unternehmen für Lehr- und Bildungsmaterial in Deutschland. Betzold beschafft nicht nur als Versandhändler weltweit Waren, sondern entwickelt auch ständig Eigenprodukte, die sich konkret am Einsatz im Klassenzimmer orientieren. Jüngstes Beispiel: Tellimero. Der digitale Lesestift soll sich bestens sowohl für die Verfeinerung der Muttersprache als auch zum Fremdsprachenlernen eignen, sei es in der Schule oder in Integrationskursen. Auch der therapeutische Einsatz in Rehabilitationseinrichtungen sei denkbar.

Tellimero macht als kleines Aufnahme- und Wiedergabegerät in Form eines Stiftes das Erfinden eigener Lern- und Lesespiele einfach. Mit Tellimero lassen sich beispielsweise sprechende Lernrätsel oder Fotoalben gestalten, indem mit dem Stift kleine Aufkleber mit einem gesprochenen Text gekoppelt werden. Der Stift, der eine Aufnahmekapazität von vier Stunden hat, lässt sich aber auch mit dem bereits vorhandenen Lernspiele-Sortiment von Tellimero nutzen, das beispielsweise fertig vorbereitete Lesespiele, Dominos, Quizze und vieles mehr umfasst. Tellimero verbinde daher, so Betzold, alle Möglichkeiten der derzeit erhältlichen digitalen Lernstifte. Zudem können über eine Verbindung mit einem PC oder Notebook Sprachpassagen direkt angehört und geordnet werden. Auch lassen sich alle Audiodateien für Tellimero-Produkte wie Karten, Spiele und Quizze kostenlos und unkompliziert über die Tellimero-Internetseite auf den Stift kopieren.
Arnulf Betzold GmbH (D-73479 Ellwangen), Halle 12, Stand B101
Ansprechpartnerin: Katrin Grulich
Tel.: +49 221 2902786
E-Mail: grulich@public-republic-pr.de

Fotos und Videoclips zu den Meldungen finden Sie hier: Trendspots

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