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didacta 2018, 20. - 24. Februar
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Traumapädagogik in der Schule

Sichere Orte für Schüler, Lehrer, Schulsozialarbeiter und Eltern schaffen.

Ort & Sprache

Convention Center (CC), Saal 15/16

Sprache

deutsch

Details

Veranstaltungsart

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Beschreibung

Schüler mit belasteten Biografien, aber auch Schüler in biographischen Krisen, die mit dysfunktionalem Verhalten auffallen, stellen Lehrkräfte oft vor Herausforderungen, denen gerecht zu werden mehr erfordert als die Einbindung von Schulsozialarbeit. In Wechselwirkung der Schüler untereinander und der Lehrkräfte entsteht sehr schnell Unsicherheit, die eine überfordernde Dynamik begünstigt.
Die aus der Kinder- und Jugendhilfe kommende Traumapädagogik bietet Konzepte und Methoden einer wertschätzenden und ressourcenorientierten Pädagogik an, die auch im Kontext Schule hilfreich sind, sichere Orte als Grundlage für Beziehungsgestaltung und Lernen zu ermöglichen.
Das CJD hat in Kooperation mit der Uniklinik Ulm (Prof. Dr. Ute Ziegenhain) von 2012 bis 2014 ein Traumapädagogikprojekt an 10 Standorten durchgeführt unter dem Titel: "Beziehungskontinuität durch Gestaltung sicherer Orte" www.cjd.de/angebote/kinder-jugend-und-familienhilfe/fachtagungen/kinder-und-jugendhilfetag/ .

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