didacta 2021, 23. - 27. Februar

Aussteller-Pressemitteilungen

Snappet

Tabletklassen an 3.000 Grundschulen - Digitalisierung auf dem Vormarsch

Während allerorts noch darüber diskutiert wird, wie deutsche Schulen den Rückstand in der Digitalisierung aufholen können, hat bereits jede fünfte Grundschule mit Hilfe von Snappet eine Tabletklasse eingerichtet.

Der Erfolg von Snappet beruht auf einer konzeptionellen Unterrichtslösung, die ein individuelleres und effektiveres Lernen ermöglicht. Die Grundlage hierfür ist die im Markt einmalige Kombination aus umfangreichen Lerninhalten mit einem intelligenten Lernprogramm und Unterrichtsplaner sowie speziell für Grundschulen entwickelten Tablets.

Der Anspruch von Snappet ist das „Lernen persönlicher und effektiver zu gestalten.“ Dass dies gelingt bezeugen die Lehrer an den über 3.000 Grundschulen, die Snappet für den Einsatz im Unterricht schätzen. „Snappet ist eine echte Bereicherung für den Unterricht. Es hat mir geholfen, individuell auf die Kinder einzugehen. Die Zeit, die ich sonst zum Korrigieren gebraucht habe, konnte ich jetzt dafür verwenden, mich um die Kinder zu kümmern,“ so Kerstin Schöller, Lehrerin an der Regenbogenschule im niederrheinischen Voerde.

Die von Grundschulpädagogen entwickelten Lerninhalte sind streng nach den Lehrplänen der Länder strukturiert und decken diese mit insgesamt 75.000 Aufgaben in den Kernfächern Mathematik und Deutsch sowie für DaZ und Medienkompetenz umfassend ab. Das Herz von Snappet ist das Lernprogramm, das gezielt auf die Anforderungen von Grundschulen ausgelegt ist und Lehrer bei der Differenzierung optimal unterstützt. Dabei können nicht nur klassenübergreifende Schülergruppen angelegt und Schülern individuell Lerninhalte bereitgestellt werden, sondern das System ermöglicht auch ein eigenständiges, sogenanntes adaptives Lernen. Snappet erkennt den Lernstand der Schüler und erstellt ein detailliertes Kompetenzprofil. Darauf aufbauend wählt Snappet für jeden Schüler individuell Aufgaben vom passenden Schwierigkeitsgrad, die sowohl eine Unterforderung als auch eine Überforderung vermeiden. Der Lehrer gibt nur noch das Thema vor und begleitet die Schüler im Lernprozess.

„Schulen und Schulträger melden uns zurück, dass sich unsere Plattform perfekt in den Unterricht integriert. Der entscheidende Faktor ist jedoch der Support. Das beste System funktioniert nicht, wenn man den Anwender nicht im Blick hat“, sagt Axel Liao, Geschäftsführer von Snappet. „Jede Schule bekommt einen persönlichen Schulberater zur Seite gestellt, der die Lehrer von Anfang an auf dem Weg in die digitale Welt begleitet. Ergänzend finden Lehrer auf unserer Webseite ausführliche Video-Tutorials und haben Gelegenheit an täglichen Webinaren teilzunehmen.“

Der Erfolg von Snappet zeigt, dass digitales Lernen schon heute breitflächig möglich ist. Andererseits sind die 3.000 Schulen erst der Anfang. Derzeit kommen jährlich rund tausend Schulen neu hinzu. Zudem ist Snappet Partner in zahlreichen Pilotprojekten auf Städte- und Länderebene von München bis Hamburg, bei deren Rollout das Wachstum nochmals deutlich zunehmen wird.

Snappet mit Sitz in Königstein im Taunus ist mit seinem Angebot 2014 gestartet.

Sie finden uns auf der didacta 2018 in Halle 12 am Stand D25.

Ansprechpartner: Dr. Axel Liao, Geschäftsführer, axel.liao@snappet.de, Tel. 06174-6398857

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